Finished projects
Following projects in the Mendelssohn-Gesellschaft were realized.
2012
- Projekt "Familie-Mendelssohn-Jahr 2012"
Die Gründung der Familie Mendelssohn, deren Bankiers, Künstler und Gelehrte über fünf Generationen deutsche Kultur- und Wirtschaftsgeschichte beeinflussen sollten, jährt sich 2012 zum 250. Mal. Am 22. Juni 1762 heiratete der Berliner Seidenkaufmann, Aufklärer und Emanzipationspionier Moses Mendelssohn in Berlin die Hamburger Kaufmannstochter Fromet Gugenheim. [mehr]
2011
- Vorspielen bei Fanny und Felix
Abraham Mendelssohn Bartholdy hat vor über 180 Jahren seinen Kindern Fanny und Felix in der Leipziger Straße 3 einen musikalischen Salon eingerichtet und ihnen damit ein Forum für ihre musikalische Entwicklung geschaffen. Das Stammhaus der Mendelssohn-Bank in der Jägerstraße ? wo Fanny und Felix oft zu Gast waren, wo später intensiv die Hausmusik gepflegt wurde ? ist ein würdiger, historischer Ort für das Vorspielen junger Musiker. [mehr]
2010
- Der Ankauf eines Deckfarbenbildes vom Musikzimmer Fanny Hensels für Berlin
Zwei Jahre nach dem Tod der Komponistin Fanny Hensel (1805 ? 1847) war deren Musikzimmer von dem Berliner Landschaftsmaler Julius Helfft (1818 ? 1894) in Form zweier Deckfarbenbilder festgehalten worden. Solche Bilder gehörten zum Genre Zimmerportrait, das sich seit den 1820er Jahren bei Adligen und Bürgern wachsender Beliebtheit erfreute. [mehr]
2007
- Berliner Familientreffen der Nachkommen Moses Mendelssohns im Jahr 2007
Am Rande einer Ausstellungseröffnung des Jahres 2006 in der Berlinischen Galerie sprachen der Chef der Berliner Senatskanzlei, André Schmitz, Vertreter der Stiftung Preußische Seehandlung und des Geschichtsforums Jägerstraße e.V. über das Projekt einer Restaurierung der Mendelssohn-Gräber auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee. Bei dieser Gelegenheit fragte André Schmitz, ob die Wiederherstellung dieser Gräber nicht ein Anlass sein könne, die weltweit verstreuten Nachkommen Moses Mendelssohns nach Ber [mehr]
- Restaurierung der Mendelssohn-Gräber auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee
Sebastian Panwitz, Historiker im Geschichtsforum Jägerstraße und in der Mendelssohn-Gesellschaft, hatte auf die Restaurierungsbedürftigkeit der Mendelssohn-Gräber an der Schönhauser Allee wiederholt aufmerksam gemacht. [mehr]
2006
- Leporello "Mendelssohn-Orte in Berlin"
Zur Begleitung des Familientreffens der Nachkommen Moses Mendelssohns und vor allem zur öffentlichen Vermittlung der Gräber-Restaurierung auf dem Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee regte das Geschichtsforum Jägerstraße im Frühjahr 2007 die Entwicklung eines Faltblatts "Mendelssohn-Orte in Berlin" an. [mehr]
2004
2003
- Erste Markierung des "Quartiers der Mendelssohns": Informationstafel "Geschichtsmeile Jägerstraße"
Ende März 2002 trat die Mendelssohn-Gesellschaft e.V. gemeinsam mit der Stadtführungs-Agentur artberlin im Rahmen einer Pressekonferenz in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Ecke Jägerstraße / Gendarmenmarkt) an die Öffentlichkeit. Die Vereinsvorsitzende der Mendelssohn-Gesellschaft, Elke von Nieding, und die Vereinsmitglieder Thomas Lackmann und Ernst Siebel, legten ein Konzept vor unter dem Titel "Geschichtsmeile Jägerstraße: Initiative für einen Mendelssohn-Ort in Berlin". [mehr]
2000
- Büste Felix Mendelssohn Bartholdys am gleichnamigen U-Bahnhof
In seiner Vaterstadt Berlin erinnerte bislang kein Denkmal an den weltberühmten Komponisten. 1999 ergriff deshalb die Mendelssohn-Gesellschaft Berlin e.V. die Initiative: Mit großzügiger Förderung durch die Deutsche Bank AG und Unterstützung durch das Bezirksamt Tiergarten von Berlin konnte am 9.Mai 2000 in der neuen Anlage am U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park Ecke Reichpietsch-Ufer die feierliche Denkmalsenthüllung seiner Büste als späte Ehrung Felix Mendelssohn Bartholdys stattfinden. [mehr]
1979
- Moses-Mendelssohn-Preis
Der Moses-Mendelssohn-Preis ist eine Auszeichnung, die am 6. September 1979 ? anlässlich des 250. Geburtstags des Philosophen Moses Mendelssohn ? vom Berliner Senat gestiftet wurde. Angeregt hatte diese Initiative die damals durch ihre Gründungsvorsitzende Cécile Lowenthal-Hensel vertretene Mendelssohn-Gesellschaft e. V. Der Preis wird alle zwei Jahre, in der Regel am 6. September, verliehen, er ist mit 10.000 Euro dotiert. [mehr]